Grimmaer können stolz auf ihren Bürgermeister sein
„Wüste Beschimpfungen des CDU-Nachwuchses respektlos, unreif und schäbig“
Nach den Äußerungen der Jungen Union Muldental zur Person des Grimmaer Bürgermeisters, Matthias Berger, in Bezug auf Spekulationen, er könne für das Amt des Dresdner Oberbürgermeisters kandidieren, erklärt Olaf Bonk, Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Muldental:
„Die verbalen Entgleisungen des CDU-Nachwuchses sind einfach nur respektlos, unreif und schäbig. Offensichtlich kommen die jungen Leute nicht mit Kritik klar.
Es ist eine Ehre für Bürgermeister Berger, wenn er als Oberbürgermeister-Kandidat für Dresden gehandelt wird. Die Grimmaer können stolz auf ihren Bürgermeister sein. Ich bin sicher, dass die Grimmaer die wüsten Beschimpfungen der CDU-Nachwuchstruppe nicht teilen.
Matthias Berger hat unbestreitbar Großes für Grimma geleistet. Als Beispiele seien nur sein Einsatz während und nach der Jahrhundertflut und sein Kampf für den Erhalt des Kreissitzes Grimma genannt.
Wenn die Junge Union nun Bergers Einsatz für den Erhalt des Kreissitzes als ‚inszeniertes Geschrei’ verunglimpft, wirft das ein bezeichnendes Licht auf die Haltung der CDU vor Ort in dieser Frage. War deren Eintreten für den Kreissitz Grimma etwa inszeniert? Wie sich die CDU im Landtag schließlich entschieden hat, ist ja bekannt.“